Aktuelles

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Gedächtnistest mit neotiv

Forschen Sie mit und unterstützen Sie den Kampf gegen Demenz

Haben Sie sich selbst schon gewundert, warum ihr Gedächtnis mal besser und mal schlechter funktioniert? Vermutlich sind eine Reihe von gesundheitlichen und lebensstilbedingten Faktoren dafür verantwortlich. Frühe Erkennung und effiziente Prävention sind der Schlüssel, um diese Entwicklung zu stoppen.

Deshalb entwickeln Neurowissenschaftler digitale Biomarker, die gezielt bestimmte Funktionen des Gedächtnis ansprechen und es erlauben Schwankungen der Gedächtnisleistung wissenschaftlich fundiert zu messen.

Mit der neotiv-App können Sie als Teilnehmer einer Studie oder Bürgerforscher maßgeblich die Erforschung des Gedächtnisses unterstützen. Forschen Sie mit!

Die App „neotiv“ gibt es kostenlos im Apple App Store und im Google Play Store.
 

Aufruf zum bundesweiten Gedächtnistest: Was macht „Corona“ mit unserem Kopf?

Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) rufen ebenfalls zur Nutzung der App auf, um per Smartphone an der Erforschung der vom Coronavirus verursachten Erkrankung COVID-19 mitzuwirken. Auf diese Weise soll untersucht werden, wie sich die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und eine COVID-19-Erkrankung auf die Gedächtnisleistung auswirken.

Es handelt sich um eine gemeinsame Initiative des DZNE und des Instituts für Kognitive Neurologie und Demenzforschung (IKND) an der Universitätsmedizin Magdeburg, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des bundesweiten klinischen Netzwerks des DZNE beteiligt sind. Mehr Infos dazu, gibt es hier.

Podcast

Hirn & Heinrich - der Wissenspodcast des DZNE

Das Gehirn ist ein ungeheuer komplexes Organ, und entsprechend komplex sind auch Krankheiten wie Alzheimer und andere Formen von Demenz, aber auch Parkinson und ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Gemeinsames Merkmal dieser Erkrankungen ist, dass sie Nervenzellen schädigen und zerstören – und das bislang irreversibel.

Am DZNE geht man diesem Problem mit modernsten Forschungsmethoden auf den Grund.

Aber wo steht die Forschung aktuell? Welche Krankheitsmechanismen und -Ursachen sind bekannt? Welche Hoffnung versprechen Medikamente, und was kann man heute schon tun, um Krankheitsrisiken zu senken oder um die Lebensqualität von Patienten und Angehörigen zu verbessern?

Diese Fragen stellt die Moderatorin und Journalistin Sabine Heinrich an international führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – seit September 2020 jeden Monat neu, im Wissenspodcast des DZNE.

Folge 12: Klinische Forschung - Erfolgsfaktor Mensch

Klinische Forschung ist die „Jagd nach Lösungen“. Im Mittelpunkt stehen Patientinnen und Patienten und deren Erkrankungen. Als Forschung mit Menschen für Menschen bezeichnet es Dr. Annika Spottke im Gespräch mit Sabine Heinrich. 

Die Neurologin ist Leiterin der Clinical Research Platform (CRP) und Koordinatorin der klinischen Forschung am DZNE. Zudem ist sie Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikum Bonn. Dr. Annika Spottke ist für die Qualität, Transparenz und Einheitlichkeit der klinischen Studien des DZNE von der Konzeption bis zum Abschluss verantwortlich. 

Mit Moderatorin Sabine Heinrich spricht die Medizinerin über die Suche nach dem „Urknall“ mit der Hilfe freiwilliger Studienteilnehmender. Gemeint ist damit: Wann, wo und warum beginnt eine neurodegenerative Erkrankung? Denn je früher eine Krankheit – auch bereits vor dem Auftreten von Symptomen – erkannt wird, desto früher kann auch eine mögliche Therapie greifen. 

So sind Therapieanwendungen bei betroffenen Probandinnen und Probanden ebenfalls Teil der klinischen Forschung. Wer außerdem wissen möchte, wer und wie man an klinischen Studien teilnehmen kann, was eine „Brainbank“ ist und welche Rolle die Ethik-Kommission bei einer klinischen Studie spielt, sollte sich den aktuellen Wissens-Podcast nicht entgehen lassen.




Folge 11: Alzheimer – der ungebetene Gast: Interview mit Claudia und Lukas Sam Schreiber

Triggerwarnung: Suizidgedanken. In dieser Podcast-Episode wird über Suizid gesprochen. Für einige Menschen kann dieses Thema beunruhigend sein. Wenn das auf Sie zutrifft, entscheiden Sie bitte erst, ob Sie sich die Episode anhören.

„Als wäre ein Fremder plötzlich in meinem Kopf“, „in mir ist keine Struktur“ und „das Vergessen ist ganz schnell“. So anschaulich beschreibt Claudia Schreiber ihre Alzheimer-Erkrankung. In dieser Episode spricht die Moderatorin Sabine Heinrich nicht mit Forschenden, sondern mit einer Alzheimer-Betroffenen. Und mit deren Sohn. Claudia Schreiber ist erfolgreiche Schriftstellerin, Kinderbuchautorin, Radio- und TV-Journalistin und hat eine wichtige Kindersendung beim ZDF mitentwickelt, die viele von uns kennen: „logo! – Nachrichten für Kinder“. Seit zwei Jahren lebt die 62-jährige mit Alzheimer. Nachdem die Diagnose feststand, wollte Claudia Schreiber unbedingt noch eine Reise auf ein Südseeatoll am anderen Ende der Welt unternehmen, bevor die Krankheit sich verschlimmert. Ihr Sohn, der Podcastproduzent Lukas Sam Schreiber, hat sie begleitet. Davon erzählt er in seinem Podcast „Aitutaki Blues: Die letzte Reise mit meiner Mutter & Alzheimer“. Über die Veränderungen und Herausforderungen durch die Alzheimer-Erkrankung, die sie als Betroffene und er als Angehöriger erleben, sprechen sie mit Sabine Heinrich.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen, sollten Sie mit anderen Menschen darüber sprechen. Hilfe bietet zum Beispiel die TelefonSeelsorge. Hier finden Sie anonym und kostenlos Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr für alle.
Per Telefon: 0800 / 111 0 111, 0800 / 111 0 222 oder 116 123, per Mail und Chat.




Folge 10: Leben mit Parkinson

„Ich will leben und ich will ein gutes Leben haben“ – „Ich will arbeiten und was bewegen.“ Zwei Sätze, die eine besondere Bedeutung bekommen, wenn man weiß, dass sie von einem Parkinson-Patienten stammen.

Dr. Jörg Karenfort sagt sie im Gespräch mit Sabine Heinrich. Der Berliner Rechtsanwalt lebt seit sieben Jahren mit Parkinson. Die Diagnose mit Mitte vierzig sei ein Schock gewesen, doch Karenfort ist Sportler und niemand, der schnell aufgibt. Das wird im Gespräch deutlich.

Er geht davon aus, dem „Parkinson von der Schüppe zu hüpfen“. Wie er das machen will, berichtet er im aktuellen DZNE-Podcast „Hirn & Heinrich“. Dort erzählt Karenfort von seinem Leben mit Parkinson und warum er die Stiftung Yuvedo Foundation gegründet hat. Der 51-Jährige beklagt auf dem Gebiet der Parkinson-Forschung ein Marktversagen und fordert mehr staatliche Unterstützung. „Ich gucke in das Maul des Löwen, aber ich will den Löwen zum Vegetarier machen.“




Folge 09: Parkinson - Mehr als nur die „Schüttellähmung“

Parkinson ist nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Genau wie Alzheimer ist sie bislang nicht heilbar, doch es gibt bei Parkinson ein sehr hohes therapeutisches Potenzial: Das heißt, die Symptome sind behandelbar und die Betroffenen können mit Parkinson durchaus alt werden. Wie die Erkrankung voranschreitet, was für Therapiemöglichkeiten es bereits gibt und wie der aktuelle Forschungsstand ist, darüber spricht die Journalistin Sabine Heinrich mit dem Neurologen Prof. Thomas Gasser. Er ist Leiter der klinischen Forschung am DZNE-Standort Tübingen.

Zudem leitet er als Ärztlicher Direktor die Neurologie mit Schwerpunkt Neurodegenerative Erkrankungen der Neurologischen Universitätsklinik in Tübingen. Im Podcast berichtet der Hirn- und Parkinsonforscher über die Krankheit, die viel mehr ist als nur das bekannte „Zittern“: Er erklärt frühe Anzeichen der Krankheit wie Riech- und Schlafstörungen sowie die unterschiedlichen Parkinson-Symptome –  und warum sich Patienten während der Behandlung eine Zeit lang wie im „Honeymoon“ fühlen. Auch auf die Spekulationen über Parkinson als mögliche Spätfolge von Covid-19 geht der Mediziner ein. Ein spannender und informativer Podcast. Aber hören Sie selbst!




Folge 08: ALS - eingesperrt im eigenen Körper

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene, aber auch sehr tückische Krankheit. Sie verursacht einen langsamen, doch sicheren Tod. Was genau passiert im Körper der Erkrankten? Was weiß man über die Ursachen und kann man den Krankheitsverlauf hinauszögern? Diese und andere Fragen rund um ALS bespricht die Journalistin Sabine Heinrich mit dem Neuologen Prof. Dr. Stefan Vielhaber. 

Er forscht am DZNE-Standort Magdeburg. Zudem ist er Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikleiter der Klinik für Neurologie sowie Leiter des Muskelzentrums am Universitätsklinikum Magdeburg. Im Gespräch berichtet der Mediziner über seine Erfahrungen mit ALS-Patienten und erzählt, welche Bedeutung die Ice Bucket Challenge für die ALS-Forschung und die Bekanntheit der Krankheit hatte. Auch wenn die neuromuskuläre Erkrankung wahrscheinlich auf lange Sicht nicht heilbar sein wird, gibt es doch Hoffnungen, ihren Verlauf zumindest irgendwann verlangsamen zu können. Wie und wann das sein könnte, erfahren Sie im Podcast. Hören Sie rein!




Folge 07: Leben mit ALS

„Ich werde daran sterben“, sagt Bruno Schmidt über seine Erkrankung. 2014 bekam der heute 54-Jährige die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS. Seit dem kämpft er jeden Tag gegen die Krankheit und um sein Leben. „Die Krankheit wird es schwer mit mir haben“, hat er kurz nach der Diagnose gesagt.
Und genauso lebt er jeden Tag. 

Er hat den Verein ALS - Alle Lieben Schmidt gegründet und betreibt einen eigenen YouTube-Kanal. Im Gespräch mit der Journalistin Sabine Heinrich spricht Bruno Schmidt offen und ehrlich über sein Leben mit ALS. Er schildert seinen Krankheitsverlauf, beschreibt die Beeinträchtigungen mit denen er und seine Angehörigen täglich leben und erzählt, warum er seinen Körper der Wissenschaft zur Verfügung stellen wird. ALS hat ihn, wie viele andere auch, aus einem aktiven Leben gerissen. Was Bruno Schmidt auszeichnet, ist seine positive Grundeinstellung zum Leben und sein enormer Lebenswille. Ein beeindruckender Mann. Aber hören Sie selbst.




Folge 06: Unser Gedächtnis: Vom Erinnern und Vergessen

Warum hilft uns der berühmte Knoten im Taschentuch als Gedächtnisstütze? Ab wann ist Vergesslichkeit eigentlich eine Erkrankung? Diese und andere Fragen rund um unser Gedächtnis bespricht Moderatorin Sabine Heinrich mit dem Hirn- und Demenzforscher Prof. Emrah Düzel. Der Neurologe ist Sprecher des DZNE-Standorts Magdeburg, Leiter der dortigen klinischen Forschung und Direktor des IKND.

Im Gespräch erklärt Düzel, wo sich in unserem Hirn das Gedächtnis befindet und wie Gedächtnisinhalte dort gespeichert und gefestigt werden. Er erläutert den wichtigen Unterschied zwischen episodischen und semantischen Gedächtnis: Das episodische Gedächtnis bezieht sich auf erlebte, einmalige und mit Emotionen verbundene Ereignisse. Bei Alzheimer ist es bereits sehr früh betroffen. Das semantische Gedächtnis hingegen speichert durch Wiederholung erlerntes Faktenwissen. Mehr zum Erinnern und Vergessen erfahren Sie im Podcast.




Folge 05: Einblicke in die Gedächtnisambulanz

Unter einer Ambulanz kann sich sicher jeder etwas vorstellen. Aber was ist eine Gedächtnisambulanz? Was wird dort untersucht? Kann jeder Patient einfach hierhin kommen? Und wo gibt es solche Einrichtungen überhaupt? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Cornelia McCormick, Ärztin und Psychologin, im Gespräch mit Moderatorin Sabine Heinrich. McCormick ist sowohl Studienärztin am DZNE, betreut also klinische Studien, als auch Assistenzärztin in der Gedächtnisambulanz an der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie des Universitätsklinikums Bonn (UKB).




Folge 04: Demenz ist nicht gleich Demenz

Das Thema Demenz begegnet einem immer häufiger: Ob Betroffener, Angehöriger, Freund, Bekannter, Kollege - Demenz ist inzwischen aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist der Informationsbedarf groß, denn Demenz ist nicht gleich Demenz. Über verschiedene Formen der Demenz, ihre Diagnostik, die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten spricht Prof. Anja Schneider, Forschungsgruppenleiterin am DZNE und Direktorin der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie des Universitätsklinikums Bonn, mit Moderatorin Sabine Heinrich. 




Folge 03: Fataler Staffellauf im Kopf

Alzheimer - eine Krankheit, von der jeder schon einmal gehört hat, über die man aber immer noch erschreckend wenig weiß. Klar ist inzwischen, die Erkrankung beginnt schon lange bevor sie sich auch nach außen überhaupt bemerkbar macht. Doch was sind die Ursachen? Wie erfolgt die Diagnose? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Darüber spricht Prof. Michael Heneka, Forschungsgruppenleiter am DZNE und Direktor der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie am Universitätsklinikum Bonn, mit Moderatorin Sabine Heinrich.




Folge 02: Gut für den Kopf

Was sind erste Anzeichen einer Demenzerkrankung? Nicht immer ist es nur die häufig wahrgenommene Vergesslichkeit. Über die unterschiedlichen Krankheitssymptome spricht Prof. Gerd Kempermann, einer der führenden deutschen Hirnforscher und Sprecher DZNE-Standort Dresden, mit Moderatorin Sabine Heinrich. Der Wissenschaftler forscht über den Zusammenhang von geistiger und körperlicher Fitness. Im Gespräch erläutert er, dass sich Gehirnzellen zwar nicht regenerieren können, es aber durchaus Möglichkeiten gibt, sein Gehirn länger fit zu halten. Damit ist nicht das berühmte „Gehirnjogging“ gemeint – davon hält Kempermann wenig, sondern möglichst lange körperliche und geistige Aktivität.




Folge 01: Hilfe, die ankommt

Die medizinische und pflegerische Versorgung von Demenz-Erkrankten ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Das sagt Prof. Wolfgang Hoffmann, Experte für die Versorgung von Menschen mit Demenz und Sprecher des DZNE-Standorts Rostock/Greifswald, im Gespräch mit Moderatorin Sabine Heinrich. In Deutschland leben rund 1,7 Millionen Menschen mit dementiellen Veränderungen, Tendenz steigend. Die zunehmende Zahl belastet unser Gesundheitssystem personell und finanziell. Zwar wird die große Mehrheit Zuhause betreut, für pflegende Angehörige bedeutet das aber eine hohe körperliche und seelische Belastung.






Kooperationen

Mit Musik gegen Demenz
Gürzenich Orchester, DZNE und Deutsche Demenzhilfe kooperieren für geistige Gesundheit.

Mit Beginn des Jahres 2020 haben die Deutsche Demenzhilfe, das DZNE und das Gürzenich Orchester Köln ihre Kooperation beschlossen. Mit der Kooperation bündeln die Partner ihr Wissen über die Verbindung zwischen nachhaltiger Leistungsfähigkeit des Gehirns und Musik. Ihr Ziel ist mehr Aufmerksamkeit für, und gesellschaftliches Engagement gegen die steigende Zahl von Demenzerkrankungen, die unsere älter werdende Gesellschaft immer stärker herausfordert.  Demenz ist schon heute eine der häufigsten Krankheiten im Alter und wird aufgrund der demographischen Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten noch deutlich zunehmen. Der Genuss und die Produktion von Musik sind ein  wirksames Mittel, um sich geistig und sozial fit zu halten. Die Kooperation wird mehrere gemeinsame Aktivitäten umfassen, über die die Kooperationspartner gemeinsam im Laufe des Jahres noch berichten werden.

Pressemitteilungen

22.03.2021
Stiftung Deutsche Demenzhilfe fördert ab April 2021 fünf Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Innovative Minds Program

Fünf junge Nachwuchswissenschaftler*innen an den DZNE-Standorten Berlin, Bonn und Tübingen erhalten in diesem Jahr eine Förderung aus dem Innovative Minds Program der Stiftung Deutsche Demenzhilfe.

13.11.2020
Stiftung Deutsche Demenzhilfe begrüßt Ulrich Voigt als neues Kuratoriumsmitglied

Stiftung fördert Projekte im Bereich der Demenzforschung mit über 140.000 Euro

20.10.2020
Deutsche Demenzhilfe verliert überzeugten Förderer

Mit dem Tod des ehemaligen Ministerpräsidenten NRW Wolfgang Clement verlieren die Stiftung Deutsche Demenzhilfe und das DZNE einen starken Unterstützer der Forschung gegen Demenz.